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Why do some people preserve their memory into old age? Healthy Aging http://t.co/F56XMfXd via @zite

Demografiereise 30 Orte des langen Lebens

Publizistikpreis Senioren 2012 für Margaret Heckel

Große Freude: Für das Stück “Freuen wir uns drauf” – hier auf diesem Blog erschienen – habe ich den Publizistikpreis Senioren 2012 bekommen.

Midlife-Boomer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Die “Midlife-Boomer” heute in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 6. Mai 2012. Toller Artikel von Inge Kloepfer: “Was Powerfrauen wirklich wollen”.

Das neue Bild vom Altern

Der frühere Vizekanzler Franz Müntefering und der Altersforscher Andreas Kruse haben mit mir über neue Bilder des Alterns diskutiert. Die Veranstaltung wurde von der Körberstiftung ausgerichtet und fand während des 10. Seniorentages in Hamburg statt. Eine interessante Zusammenfassung findet sich auf der Webseite der Körberstiftung

Keine Angst vor dem Alter!

Es klingt so plausibel: Jeder zweite Betrieb hat keinen Beschäftigten über 50 Jahre. Alle rausgeworfen in immer neuen Frühverrentungswellen. Seit gut zehn Jahren ist dieser Befund immer wieder zu hören. Und dennoch führt er in die Irre – wie so Vieles, was wir über das Alter hören. So beginnt mein Kommentar für das Deutschlandradio Kultur.

Zum Nachlesen und Nachhören: Mein politisches Feuilleton im Deutschlandradio vom 30 April 2012.

Wie die Holländer das Fachwerkstädtchen Wanfried wiederbeleben

Wanfried wird zum Medienthema: Nun berichtet auch die WELT in einem schönen Stück über die Demografiestrategie des hessischen Fachwerkstädtchens. Hier gehts zum Stück:

Heyhey, heran: Midlife-Boomer bei den Piraten!!!

Überraschung: Auch bei den Piraten gibt es inzwischen Midlife-Boomer – Menschen im besten Alter, die teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben Politik machen. Hier der sehr lesenswerte Artikel von SPON

Deutschland, wie willst Du alt werden?

In einer exklusiven Forsa-Umfrage haben der “Stern” und die “Körber Stiftung” erfragen lassen, was sich die Deutschen für ihr Alter wünschen. Die spannenden Resultate lesen Sie hier – und morgen gibt es dann zum ersten Mal “Viva” am Kiosk, das neue Magazin vom “Stern” für alle über 40, die sich auf die zweite Lebenshälfte freuen. Darin auch ein Vorabdruck aus dem ersten Kapitel meines neuen Buches “Die Midlife-Boomer: Warum es nie spannender war, älter zu werden

 

Ältere werden seltener arbeitslos, suchen dann aber länger

Es war eine griffige Meldung, aber sie stimmt nicht: Jeder zweite Betrieb beschäftige keinen über 50, heißt es oft in den Medien. Jetzt hat der Arbeitsmarktforscher Joachim Möller darauf hingewiesen, dass das damals schon stark verkürzt war und heute überhaupt nicht mehr stimmt. Bei Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern beschäftigen nur sieben Prozent keine Mitarbeiter über 50 Jahre. Hier finden Sie Möllers sehr lesenswerten Beitrag.

Würden Sie Pierre Richard alt nennen?

Bei Welt Online habe ich ein hübsches Interview mit den Schauspielern Pierre Richard und Claude Rich über ihren Film “Was, wenn wir alle zusammenziehen?” gelesen. Hier ist es – und es lohnt sich auch, den Film anzusehen!

IWF schürt Renten-Panik: Was, wenn die Deutschen drei Jahre länger leben?

Der Internationale Währungsfonds hat in einer neuen Studie hochgerechnet, was ein noch mal längeres Leben bis zum Jahr 2050 kosten würde. Der Anlass ist real und lobenswert: Die ständige Ausdehnung der Lebenserwartung wird noch in vielen Prognosen unterschätzt. Oder anders gesagt: Der Gewinn an Lebenszeit könnte in Zukunft noch weit größer sein, als er von den meisten Demographen erwartet wird.

Für Deutschland rechnen die IWF-Experten deshalb damit, dass die Menschen im Jahr 2050 gut drei Jahre im Schnitt länger leben könnten als momentan erwartet. Das führt in der Rechnung zu dramatisch erhöhten Lasten für die Sozialversicherungen. Hier ein Link zu einem Artikel auf Welt Online über die Studie.

Was der Artikel allerdings verschweigt – und was ihn zu alarmistisch macht – sind die Reaktionsmöglichkeiten: Vor allem natürlich, Ältere länger im Arbeitsprozess zu halten und die Arbeitswelt so umzubauen, dass die interessante und anspruchstvolle Arbeiten für alle Generationen bereit hält. Und dann natürlich die Älteren in die Lage zu versetzen, sich weit fitter als heute üblich zu halten. Denn es ist nicht unbedingt zwangsläufig, dass Ältere mehr Krankheitskosten verursachen als Jüngere.

Älteste Ärztin der Welt mit 114 Jahren verstorben

Leila Denmark war 70 Jahre lang Ärztin: Noch mit 103 praktizierte sie so lange, bis ihre Augen zu schwach wurden. Nun ist die Amerikanerin mit 114 Jahren gestorben. Hier gehts zum Artikel bei Spiegel Online

Die Horrorliste der Union in Sachen Demografie

Die “Welt” berichtet über die Demografiestrategie der Union, die momentan von einer Arbeitsgruppe der Fraktion erarbeitet wird. Dabei fällt den Parlamentariern nur ein, die Bürger weiter zu schröpfen – dieses Mal mit einer “Demografierücklage” von bis zu einem Prozent des Einkommens. Das ist wirklich unorginiell – und führt zu der Frage, ob die Betreffenden überhaupt verstanden haben, um was es geht? Hier der Artikel im Original

Michael Stürmer über die Wonnen des Alters

Der Publizist und Historiker Michael Stürmer hat einen wunderbaren Essay über das Alter geschrieben. Unbedingt Lesen! Hier gehts zum Stück

Wie das Paradies für Demenzkranke aussieht

In den Niederlanden gibt es mit dem Demenzdorf Hogewey ein wunderbares Projekt für Menschen, die ihr Gedächtnis verloren haben. Sie leben völlig frei, ohne verschlossene Türen in einer Art Dorf mit Häusern für unterschiedliche Kultur- und Lebensstile, können im Supermarkt einkaufen gehen und im Café Gäste empfangen. Auf Spiegel Online gibt es jetzt einen sehr lesenswerten Artikel darüber: Hier geht´s zum Stück.

Mit 40 den Job wechseln: Vier Beispiele, wie es gehen kann

Mehr Falten, mehr Erfahrung: Auf diesen kurzen Nenner bringt Job-Coach Uta Glaubitz die Erfahrungen von vier Klienten, die nach ihrem 40. Geburtstag so richtig durchgestartet sind: Von der Hausfrau zur professionellen Spendensammlerin, vom Drucker zum Energiekundenberater, von der Zahnarzthelferin zur Caféhaus-Chefin. Hier ist das ganze Stück auf Spiegel Online

Flexible Rentenzugänge sind dringend überfällig!

In einem sehr lesenswerten Artikel berichtet Dorothea Siems von Älteren, die gerne länger arbeiten würden – und Arbeitgeber, die sie gerne beschäftigen. Doch das unflexible Rentenrecht erschwert die Beschäftigung Älterer deutlich. Warum sollen Firmen für Rentner beispielsweise noch Sozialabgaben zahlen? Das muss schnell geändert werden.

Sowohl die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner müssen fallen, wie das der FDP-Bundestagsabgeordnete Manfred Kolb fordert. Und es muss mehr Möglichkeiten für Teilzeitbeschäftigungen ab 60 geben, wie Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das vorsieht. Hier geht´s zum Original-Text.

Warum Putzfrauen in Deutschland am meisten Kinder haben

Kuriose Statistik: Künstlerinnen haben hierzulande am wenigsten, Putzfrauen relativ gesehen die meisten Kinder. Das hat das Statistikamt Destatis ermittelt – und auch in welchem Alter Mütter heute ihre Kinder bekommen. Hier gehts weiter zum Originaltext auf Welt Online

Wo Künstler alt werden können

Das bislang erste und einzige Altersheim für Künstler steht in Weimar – und das schon weit über ein Jahrhundert. Eine reiche Dame hat es für “bedürftige Bühnenkünstler” eingerichtet. Spiegel Online hat einen tollen Bericht darüber verfasst. Weiterlesen.

Jeder vierte Betrieb will Ältere einstellen

Na endlich: Wie der DIHK per Umfrage erhoben hat, wendet sich das Trend in den Betrieben zugunsten der Älteren. Jedes vierte Unternehmen will nun Ältere einstellen, berichtet Welt Online.

Wo die Landflucht in den nächsten Jahren am stärksten sein wird

In einer neuen Studie hat das Demos-Institut in Berlin sich mit schrumpfenden Dörfern beschäftigt. Hier die sehr interessanten Ergebnisse:

“Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur “Zukunft der Dörfer”. Etwa 800.000 Einwohner hat Deutschland seit 2002 verloren. Bis 2050 dürften sich die Verluste auf mindestens zwölf Millionen summieren. (weiterlesen…)

Wohnen im Alter: „Lieber mit Haustier als mit der Verwandtschaft“

Sehr interessante Informationen darüber, wie Menschen im Alter leben wollen, finden sich in einer neuen repräsentativen Online-Befragung des Generationennetzwerks Deutschlands (GND). Danach ist Menschen  die Nähe zum Supermarkt im Alter wichtiger ist als die schöne Aussicht oder die Nähe zu ihrer Kirche. Die Online-Erhebung beweist auch: Viele Wohnungen sind für ältere Bewohner eine Zumutung. (weiterlesen…)

Räume der Zukunft: Quartiersmanagement für gutes Wohnen im Alter

Eckard Feddersen baut seit über zwanzig Jahren Seniorenimmobilien. Nun hat er sich Gedanken gemacht, wie man die besten Elemente daraus auf den privaten Wohnungsbau übertragen kann.

Oft sind es die kleinen Dinge, die im Alltag ganz besonders nerven. Warum beispielsweise ist das Schloss bei Türklinken immer unterhalb angebracht? „Umgekehrt würde viel mehr Sinn machen“, sagt der Architekt Eckard Feddersen, „dann käme man besser an das Schloss ran und es wäre heller beleuchtet“. Oder warum gibt es keine Standard-Türen mit einer Möglichkeit, die Einkaufstasche darauf abzustellen und sich nicht mehr bücken zu müssen?

Der Berliner stellt sich diese Fragen seit zwanzig Jahren. Damals hatte er angefangen, Seniorenimmobilien für moderne Ansprüche zu bauen. (weiterlesen…)

Mobile Wohnberatung: Die eigene Wohnung altersfit machen

Ein bundesweites Projekt ermöglicht Umbauwilligen, unabhängige Beratung für ein altersgerechtes Wohnen einzuholen. So sparen die Interessente Zeit und oft auch Geld.

Nikolaus Teves macht niemand etwas vor, wenn es um Bauen und Umbauen fürs Alter geht. Seit 1988 beschäftigt sich der Berater der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mit dem Thema. „Damals habe ich meine erste Broschüre geschrieben“, erzählt der 63-Jährige. Heute ist er ein gefragter Redner auf Demografiekongressen aller Art und hat mit der „mobilen Wohnberatung“ ein bundesweites Modellprojekt für die Beratung von Umbauwilligen mit aufgebaut. Die Initiative wird maßgeblich vom Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. (weiterlesen…)

Strukturierte Wohnprojekte: Zusammen bauen, aber ohne Endlosdiskussion

Weil Baugruppen lang dauern, hat der Karlsruher Architekt Alexander Grünenwald die i3-Community entworfen: ein standardisierter Ansatz für gemeinschaftliches Wohnen

Logo der i3-community

Bauherrin Katrin nennt es eine „Edel-WG“. Die Bauherren Uli und Sandro finden, es sei „das Beste aus zwei Welten: Eigenes Haus und doch Gemeinschaft“.  Für Oberbürgermeister Franz Schaidhammer entspricht das Konzept „in idealer Weise der Vorstellung einer zukunftsträchtigen Wohnform, in der Familien, Paare oder Singles unterschiedlichen Alters gemeinschaftliches Wohnen und Leben praktizieren bei ganz individueller Haus- und Wohnungsgestaltung.“ (weiterlesen…)

Modulares Wohnen im Alter: Wenn der Kran kommt und das Haus bringt

Der Architekt Jürgen Lohmann entwickelt preisgekrönte Wohnmodelle für generationenübergreifendes Wohnen. Sein jüngstes Projekt ist der „flying space“ – ein vollwertiges kleines Haus, das in nur einem Tag aufgebaut werden kann.

Es ist das „Traumhaus“ der Deutschen – oder zumindest der über 100 000 Leser, die sich vor einigen Jahren an einem Wettbewerb der Zeitschrift „Schöner Wohnen“, des Verlages „Gruner + Jahr“ und der Deutschen Zement- und Betonindustrie beteiligten: ein lichtes, mit viel Glas versehenes, gut 160 Quadratmeter großes freistehendes Einfamilienhaus. Der Clou ist die Variabilität: Das Haus kann flexibel an die unterschiedlichsten Bedürfnisse angepasst werden. Und es kommt in vielen Bauvarianten und Baustilen daher. (weiterlesen…)

Gemeinsame Wohnprojekte: „Rechnen Sie mit vier Jahren Planungs- und Bauzeit“

Die Stiftung trias hat bislang über zwei Dutzend Wohnprojekte gefördert. Was Geschäftsführer Rolf Novy-Huy Bauwilligen empfiehlt.

Die Projekte tragen so poetische Namen wie „Lichte Weiten“ in Berlin, Hausgemeinschaft „Sonnenau“ in Kassel oder das Alte Pastorat in Hattstedt. Ihnen allen ist gemein, dass mehrere Menschen in den unterschiedlichsten Formen gemeinsam wohnen und die Projekte jeweils von der Stiftung trias gefördert werden.    (weiterlesen…)

Was sich Craig Venter von einem künstlichen Bakterium verspricht

Der Gen-Pionier ist wieder da. Craig Venter wird 65 und hat ein neues Projekt: Er hat ein künstliches Bakterium gezüchtet. Damit will er nun Energie, neue Pillen und vieles andere herstellen. Wenn es sich bei Venter nicht um den Mann handeln würde, der das menschliche Genom entschlüsselt hat, könnte man hier aufhören zu lesen.

Doch Venter hat Zweifler an seinen grandiosen Plänen schon mehrfach überrascht. Lesen Sie hier  weiter:

Aktives Quartiersmanagement für längeres Wohnen zuhause

Wer möchte, dass ältere Menschen länger zuhause leben können, muss sich um ein aktives Quartiersmanagement bemühen. “Wir brauchen eine ambulante Tagespflege in jedem Quartier, die mit maximal 1000 Schritten für alle erreichbar ist”, sagt Eckhard Feddersen. Der Architekt und Gründer von feddersenarchitekten in Berlin ist einer der Pioniere im Bau von altersgerechten Wohnumfeldern. Seit 30 Jahren beschäftigt er sich mit Sozialbauten, seit 10 Jahren hat er sich zudem auf moderne Konzepte für Senioren- und Pflegewohnanlagen konzentriert. (weiterlesen…)

Mach was draus: Warum Engagement glücklich macht

Endlich Rente, reisen, rumlümmeln. Ist das Ihr Bild vom Alter? Dann viel Spaß dabei, Sie haben es sich verdient. Ein Wort der Warnung allerdings: Wenn Sie dem Alter ein Schnippchen schlagen wollen, sollten Sie die Hängematte wegpacken. Denn nichts hält so jung, gesund und vital wie Engagement und so viele soziale Kontakte wie möglich.

Noch ist dies eines der bestgehütesten Geheimnisse der Altersforschung. Doch Studie um Studie erscheint mit der immer gleichen Botschaft: Macht was, bewegt Euch, engagiert Euch – dann lässt sich das Altern auch mit 60+ noch viele Jahre hinausschieben. Nun ist dafür das optimale Buch erschienen: “Wir brauchen Euch!”

Die Autoren Roland Krüger und Loring Sittler leiten den Generali Zukunftsfonds, der sich seit Jahren mit bürgerschaftlichem Engagement und den demografischen Veränderungen beschäftigt. Beide haben eine wunderbar lesbare Anleitung zum Engagement geschrieben, mit hunderten von tollen Beispielen und Kontaktadressen. Jeder wird hier fündig, der nach interessanten Aufgaben für die Zeit nach der Erwerbsarbeit sucht.  (weiterlesen…)

Elektroautos attraktiv für ältere Käufer

Käufer über 50 Jahren sind bereit, bis zu 4000 Euro zusätzlich für Elektroautos auszugeben. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Centers für Automobil-Management (Cama) der Universität Duisburg-Essen. Bis zu 33 000 Euro wären die Befragten demnach bereit, für ein Elektromobil auszugeben.

Bislang haben die Anbieter von Elektromobilität vor allem auf junge, hippe Stadtbewohner gesetzt, um ihre neuen Mobilitätskonzepte zu vermarkten. Diese Studie legt nun nahe, den Fokus auch auf die älteren Konsumenten zu richten. (weiterlesen…)